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Meine Erfahrungen mit den Luftschiff-Erkundungen – Blog

Die Luftschiff-Erkundungen im Diadem gehören zu einem der großen Features aus Patch 3.1 für Final Fantasy 14 und sollen den Spielern ein völlig neues Spielelement vermitteln. In den vergangenen Tagen habe ich mich ausführlich mit dem neuen Inhalt beschäftigt und möchte hier meine Erfahrungen mit euch teilen.

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Meine Besuche im Diadem

Wer sich die Luftschiff-Erkundungen bereits selbst zu Gemüte geführt hat, wird schnell festgestellt haben, dass diese mit den namensgebenden Luftschiffen so gut wie gar nichts zu tun haben. Stattdessen dienen sie lediglich der Anreise in die neue Spielzone, dem „Diadem“, in der die Spieler anschließend 90 Minuten damit verbringen, so viele Mobs wie möglich zu erledigen.

Doch der Reihe nach: Die Luftschiff-Erkundungen beginnen mit der Anmeldung in Ishgard oder in den Gesellschafts-Werkstätten, die entweder alleine oder in einer Gruppe erfolgen kann. Nachdem die acht Spieler im Diadem angekommen sind, gilt es zuerst, vier Windätherquellen zu finden, um mit den fliegenden Reittieren die verschiedenen Inseln der gewaltigen Zone besuchen zu können.

Das Ziel der Luftschiff-Erkundungen ist es nun, innerhalb von 90 Minuten so viele Gegner wie möglich zu bezwingen. Jedes besiegte Monster lässt dabei eine Schatzkiste fallen, die je nach Schwierigkeit des Mobs Gegenstände der Stufe 150, 180 oder sogar 210 enthalten können. Jeder in der Gruppe darf auf die Items würfeln und diese, sofern sie nicht benötigt werden, anschließend für Marken eintauschen.

So verbringt man seine Zeit damit, möglichst viele Monster zu besiegen (was wiederum größere Monster erscheinen lässt) und dabei so viel wie möglich Loot abzugreifen. Im Idealfall schließt man sich noch mit anderen Gruppen zusammen. Jeder Raid erhält nämlich seine eigenen Lootkisten, so dass Zusammenarbeit nicht bestraft wird und den Fortschritt beschleunigt. Man sollte jedoch auch darauf achten, die Gegner nicht zu schnell zu besiegen. Ich habe es bereits erlebt, dass so viele große Stern-Monster gleichzeitig erschienen sind, dass sie gleich mehrere Raidgruppen ins virtuelle Grab geschickt haben.

Insgesamt erinnern die Luftschiff-Erkundungen stark an die Hohe Jagd, sind jedoch deutlich interessanter und motivierender. Anders als bei der Jagd, muss ich bei meinen Abenteuern im Diadem nicht darauf hoffen, dass gerade einmal ein hochrangiger Mobs spawnt, sondern kann meine Zeit bestmöglich nutzen und ausreizen.

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Gerade deshalb ist es auch ein wenig schade, dass es außer Materia kaum Belohnungen für die gesammelten Marken zu erwerben gibt. Wenn ich mir erst einmal das Pegasus-Reittier für 99 Marken gekauft habe, wird meine Motivation, das Diadem zu besuchen, rasch absinken. Hier hätte ich mir eine echte Alternative zur Hohen Jagd gewünscht, vielleicht auch durch eine Möglichkeit, die Jagdbücher zu erwerben.

Dennoch stellt das Diadem eine interessante Alternative für jene Abende dar, an denen man gemeinsam mit Freunden etwas unternehmen möchte, auf Dungeons jedoch gerade keine Lust hat. Von zufälligen Gruppen rate ich hingegen ab. Meiner Erfahrung nach, verteilen sich diese nach dem Fund der vier Windätherquellen und gehen ihren Sammelberufen nach oder warten auf den Spawn von großen Mobs, die 210er-Ausrüstung fallen lassen können – mit meiner Zeit habe ich besseres zu tun. Wer jedoch mit Freunden unterwegs und auf der Suche nach nicht allzu anspruchsvoller Unterhaltung ist, wird hingegen durchaus seinen Spaß am Diadem haben.

Hier gelangt ihr zurück zu meinem Blog Eorzea Tagebuch. Verschiedenste Tipps und Tricks zu Final Fantasy 14 findet ihr auf unserer großen Guide-Übersichtsseite.

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